Stadt Bern, unsere Bundeshauptstadt – ist wohl eine sehr schöne Stadt, und ich kenne ein paar absolut rattenscharfe Frauen dort (die Grüsse ich jetzt mal via Blog), aber es ist auch DER Schandfleck der Schweiz.

Ich erinnere mich noch gut an meine Militärzeit, wo es ganz klar hiess, dass man Abends in Uniform nicht nach Bern gehen darf, weil man sonst die Reithallenbewohner provozieren würde. Ja genau, als schweizer Soldat durfte man Abends nicht in die Hauptstadt der Schweiz, weil man sonst LINKE beleidigen könnte…

Für alle die nicht wissen was die Reithalle und ihre Bewohner sind:
Die Reithallenbewohner sind die Arbeitsfaule, Staatshassenden Mitbürger die täglich im Kampf gegen Staat und Recht und Ordnung sind. Oder man kann sagen es ist die Säuglingstation der Linken und Antifanten….

Vor ein paar Wochen war Französische Präsident François Hollandes auf Staatsbesuch eben in diesem Schandfleck der Schweiz und folgendes Bild ging um die Welt

bern-stadt-staatsbesuch

(Bild gefunden beim Blick/Keystone)

Typisch! dachte ich – die berner linksextreme Freundlichkeit.

Jetzt stellte sich sogar heraus, dass dieser Dreadlockstragende und Hipsterbärtige Typ noch ein Staatsangestellter war. Er hat nun ziemlich Ärger bekommen, weil er so eine Geste gemacht hat.

Im Schreiben bedaure der junge Mann «seine gedankenlose und unüberlegte Geste zutiefst» und betone, dass er weder provozieren noch eine politische Aussage habe machen wollen, sagt Walter Langenegger, Informationschef der Stadt Bern, zur «Ostschweiz am Sonntag».

Ob das eine neue Marketingkampagne der Stadt Bern oder der Reithallenbewohner ist?





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