Europa ächz unter der Asylflut. Täglich kommen tausende von sogenannten Flüchtlinge. Da wir in Europa Schönwetterpolitiker haben, die nichts taugen und am liebsten nur Befehle von ihren Konzern-Arbeitgeber ausführen, haben wir heute schlimme Zustände. Die Flüchtlinge kommen in so grossen Massen, dass alle Auffangzentren bereits überfüllt sind.

Also muss man kreativ sein.

Im Kanton Aargau wurde eine Zeltstadt aufgebaut und luxeriös ausgebaut. Ich habe ein paar Winter WK und meine Winter RS in Blachenzelten verbracht ohne Bett, Schrank und Bretterboden und habe es gut überlebt. Und jetzt da es eh Sommer ist, ist das Zelten draussen schön. Aber die linken Journalisten, die noch keine Stunde Militärdienstgeleistet haben, sind entsetzt darüber, dass man die Flüchtlinge zelten lässt und heulen auf. Leider – oder Gott sei dank – versandet das Geheule wieder.

In Deutschland geht man noch einen anderen Weg, da werden den Flüchtlingen schnell Wohnungen zugewiesen. Aber auch das ist anscheinend nicht das was der heutige Flüchtling von den Europäern fordert. So ist die folgende Geschichte in Esslingen – Nähe Stuttgart – geschehen.

Ein Asylbewerberpaar hat sich am Donnerstagabend in Esslingen gegen seine Unterbringung derart gesträubt, dass die Polizei anrücken musste.

Wie die Beamten melden, zeigte ein Mitarbeiter der Stadt Esslingen den beiden gegen 17 Uhr die Wohnung in der Spitalsteige, die dem 36-Jährigen, seiner 33 Jahre alten Frau und deren beiden Kindern zugewiesen worden war. Weil die Wohnung aber vermutlich nicht den Vorstellungen des aus Nigeria stammenden Paares entsprach, baten sie den städtischen Mitarbeiter um eine andere Wohnung. Nach einer längeren Diskussion lehnte dieser allerdings ab.

Am Wegfahren gehindert
Als der städtische Mitarbeiter danach wegfahren wollte, stellte sich der 36-Jährige vor sein Auto, um ihn am Wegfahren zu hindern. Auch nach einer einstündigen Diskussion konnte der 36-Jährige nicht dazu bewegt werden, den Weg frei zu machen. Der städtische Mitarbeiter rief die Polizei. Nachdem die Beamten die Wohnung ebenfalls begutachtet hatten und keinerlei Mängel feststellen konnten, legten sie dem 36-jährigen nahe, sie zu beziehen. Darüber offensichtlich unzufrieden, stellten sich der Mann und seine Frau nun vor den Streifenwagen, um die Beamten am Wegfahren zu hindern.

Diskussion fruchtet nicht
Weitere Diskussionen verliefen erfolglos. Schließlich warf die 33-Jährige ihre Tasche unter den Streifenwagen, legte sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt. Die Polizei alarmierte den Rettungsdienst, welcher die völlig unverletzte Frau zur Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus brachte. Erst danach beruhigte sich die Situation – und schließlich bezog der 36-Jährige mit seinen Kindern die Wohnung.

Quelle Stuttgarter Nachrichten

Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Asylant bekommt gratis Wohnung. Ihm passt die nicht weil sie vermutlich keine Villa mit Pool war. Die Polizei muss kommen um den Sozialhelfer zu „befreien“. Die Polizei findet die Wohnung auch ok und will darum wieder wegfahren. Frau legt sich auf den Boden und Mann brüllt rum dass Polizei die Frau überfahren hat… Das muss ein grandioses Schauspiel gewesen sein. Die Deutschen sollten sich mal überlegen dem Asylanten-Schauspieler ein Bambi zu verleihen….

Kein Wunder, dass viele Probleme mit Asylantenforderern haben. Dinge die für uns OK sind – wie Militärzelte oder Wohnungen sind für diese Flüchtlinge anscheinend Menschenunwürdig. Das sind keine wirklichen Flüchtlinge sondern eher was anderes – jemand der Hilfe braucht ist um jede Hilfe dankbar und macht kein Terror…

P.S (Bild: Keystone)





One thought on “Die dauermotzenden Asylanten

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