Ich liebe es ja wenn Firmen versuchen Guerilla Marketing Kampagnen zu machen. Leider ist es oft so, dass diese auf dem Papier, nach einer guten Idee tönenden Kampagnen, in der Realität einfach nur eine Katastrophe und oberpeinlich sind.

Hin und wieder versuchen auch Parteien spannend zu sein, so wie die Juso hier in St.Gallen. In ein paar Wochen haben wir eine Abstimmung und da die Partei, der antikapitalistischen Chaoten und Randalierer eh kein Geld hat, können sie auch nicht wie normale Parteien mit Plakaten werben, sondern sie müssen auf ihre Skills zurückgreifen. Da randalieren wohl keine Stimmen bringt, haben sie sich füs „vermüllen“ entschieden.

Und so hab ich heute abend mehrere solche Flyer in St.Gallen verteilt gesehen und hier im Mühleggbähnli auch gfötelet…

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Ich weiss natürlich nicht ob das eine gezielte Kampagne der Juso St. Gallen war – oder ob hier ein paar übereifrige Vermüller ihren Job zu ernst genommen haben. Ich weiss nur eines, so bekommt man keine Stimmen – von mir ganz sicher nicht!





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