Habt ihr den PR Artikel im Blick heute schon gelesen (Gisin drei Monate nach Rücktritt«Ich träume fast jede Nacht vom Skisport») ?? Darin erzählt die Ex Skirennfahrerin Dominique Gisin, die vor wenigen Monaten zurückgetreten ist, von ihrem neuen Leben. Anscheinend ist ihr neues Projekt beim Schweizerischen Roten Kreuz, wo sie als Botschafterin unterwegs ist. So war sie in dieser Funktion in Bolivien unterwegs und hat dort die Bevölkerung begafft.

«Ich bin das erste Mal in ein Dorf gereist, wo es den Menschen an fast allem fehlt und die Lebensbedingungen sehr schwierig sind. Es ist extrem abgelegen, auf über 3200 Metern über Meer und die Strasse dorthin auf den letzten 40 Kilometern handgepickelt. Für die Menschen in Urifaya ist es schwierig, mit anderen Regionen in Kontakt zu bleiben, weil die meisten zu Fuss unterwegs sind», erzählt Gisin.

Oder dann

Monatlich gibt es ein vom SRK unterstütztes Treffen, wo Menschen aus den umliegenden Dörfern zusammenkommen, um über Gesundheitsthemen und Ernährung zu sprechen und die Kinder auch gewogen werden.

Und dann macht sich die Frau noch lächerlich, in dem Sie mit ihrem Smartphone, dass sicher soviel kostet wie die Leute in 20 Jahren nicht verdienen, Videos zeigt wie sie Skifahren tut.

Die Dominique Gisin kann glücklich sein, wenn sie so zu gratis Ferien kommt – wer würde da nicht auch mitmachen.

Hingegen frage ich mich jetzt schon ernsthaft, was das Schweizerische Rote Kreuz in Boliven so treibt?

Ich frag mich das nur, weil jedes Land hat seine eigene Rot Kreuz Abteilung – aber warum holt man sich eine schweizer Cervelatpromi dazu, die dort eh niemand kennt. So kann man auch nicht wirklich von einem PR Stunt dort reden, sondern diese Aktion ist wohl eher dazu gedacht im Blick zu landen und sich so zu profilieren.

Schweizerische Rote Kreuz sollte sich lieber in der Schweiz um Probleme kümmern

Es tut mir leid, aber ich finde die Schweizer Cervelatprominenz und natürlich auch das RKD sollten sich besser um Schweizer Probleme kümmern. So zum Beispiel werden viele Menschen in diesen Tagen auf die Strasse gestellt und zwar mit dem Argument des Franken Schocks (was aber eine Lüge ist, die Entlassungen sind reine Gewinnoptimierung) siehe (Tausende Menschen dank dem Franken-Schock bereits gestorben). Selbst die Hochburgen der Linken, die Universitäten, sind bereits betroffen, wo Ausländische Professoren eingeflogen werden, weil die Schweizer untauglich sind. Oder dann die immer öfters vorkommenden Versuche, den Schweizern das letzte Geld aus der Tasche zu ziehen mit irgendwelchen Marketing Buebetrickli. Und ich habe noch nicht mal den Asylantenwahnsinn angesprochen, wo auch Schweizer leiden müssen. Es gibt also genügend Orte wo sich das RKD und andere Cervelatpromis einmischen können, anstatt um die Welt zu fliegen um arme Menschen zu begaffen.

Also wer helfen will, kann den Schweizern helfen und sich hier einsetzen…

Fazit:

Aber vermutlich bin ich der Einzige der das so sieht, die meisten Schweizer und Schweizerinnen sind ja ihre Mitmenschen egal, hauptsache sie können ihr 45 Rappen Bier vom Denner saufen und Bachlorette schauen – zur Hölle mit der Welt





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